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<pre>Dementsprechend geht Nürnberg als Außenseiter in die Partie gegen den Tabellenführer, zumal der Club nur eines der letzten sieben Spiele gegen den VfB für sich entscheiden konnte. Zuletzt setzte es in der Hinrunde ein 1:3-Niederlage in Stuttgart.  <p> Zwar läuft bei den Geißböcken nicht alles rund, aber nach 10 Spieltagen führen sie mit 20 Punkten die Tabelle der Liga an. Der Vorsprung ist allerdings zuletzt bis auf einen Punkt geschmolzen.  <p>  Auswärts ist das Team von Trainer Torsten Lieberknecht in diesem Kalender-Jahr noch komplett sieglos (zwei Unentschieden und vier Niederlagen). Diese Serie wollen die Braunschweiger in München unbedingt beenden. <p> Die Karlsruher kassierten zuletzt nicht nur drei Niederlagen in Folge, die Badener blieben dabei auch noch jeweils ohne einen eigenen Treffer. Negativer Höhepunkt war dabei die 0:6-Pleite bei Eintracht Braunschweig. Die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski ist damit – nach einem zwischenzeitlichen Hoch mit zwei Siegen in Folge – wieder in den Tabellenkeller abgerutscht. <p>  Da dem FC Kaiserslautern an den bisherigen neun Spieltagen erst ein Sieg gelang, hat sich die Mannschaft von Tayfun Korkut im Tabellenkeller festgesetzt. Trotz der angespannten Lage sind die roten Teufel erstaunlich oft am Montagabend gefragt.  </pre>


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<pre>Wohl auch deshalb, weil seine neuformierte Mannschaft damit im zweiten Heimspiel in der ungeliebten Allianz Arena den zweiten Sieg landete; überdies markiert der jüngste Erfolg das Ende einer sechs Partien währenden Pleitenserie gegen die Karlsruher.  <p> Der direkte Vergleich spricht durchaus etwas überraschend klar für den FC Magdeburg. So stehen nach acht ausgetragenen Partien vier Siege für den FCM, drei Unentschieden und nur ein Sieg für den SC Paderborn zu Buche.  <p>  Von den ersten vier Saisonspielen haben die Nürnberger nur ein einziges gewonnen. Nur am zweiten Spieltag, beim knappen 3:2 gegen Heidenheim, verließen die Franken als Sieger den Platz. Zuletzt mussten sie sich beim VfL Bochum knapp mit 1:2 geschlagen geben – trotz einer schnellen 1:0-Führung durch Guido Burgstaller. <p> In der aktuellen Form taumeln die Frankfurter mit großen Schritten in Richtung Liga. Selbst der neue Trainer Falko Götz konnte die Talfahrt nicht stoppen. Der Coach startete das Unternehmen „Klassenerhalt“ mit zwei Niederlagen ohne eigenen Torerfolg. <p>  Wer durchschnittlich drei Tore pro Spiel schießt, obwohl mit Schalke und Nürnberg auch schon starke Gegner angereist waren, ist auch gegen den KSC für Treffer gut. Tippende, die auf mindestens zwei Treffer des SSV setzen, können sich in der Betway App eine solide 2,10 sichern.  </pre> 


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<pre> Mit dem jüngsten 1:0-Sieg gegen den TSV 1860 München sind die fürther wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt und zeigten sich dabei gut erholt von den beiden vorherigen klaren Niederlagen mit jeweils fünf Gegentoren gegen Bochum und Freiburg.  <p> Nachdem die Mannschaft bereits im Auftaktspiel gegen die Fortuna jede Menge Leerlauf produzierte, lieferten die Spieler dann auch bei den weiteren Auftritten jeweils ernüchternde erste Halbzeiten ab — und da auch die Schlussphase stets an die Gegner ging, wurden praktisch alle halbwegs vorzeigbaren Aktionen in den Zeitraum zwischen der 46. und 75. Minute gepackt.  <p>  Die 0:1-Niederlage gegen die Kleeblätter war dabei auf das Versagen der beiden schärfsten Braunschweiger Waffen zurückzuführen: So ließ sich die Abwehr erstmals seit 478 Minuten wieder überwinden, während die drittbeste Offensive der Liga ausnahmsweise leer ausging. <p>  Trotz der fünften Pleite in Folge gehen die Duisburger zuversichtlich in den Kräftevergleich mit den Südhessen. <p>  Da sich die schwache Auswärtsbilanz der SGD auch unter Maik Walpurgis nicht allzu sehr besserte, droht den Sachsen nun das dritte sieglose Match ins Duisburg in Folge.  </pre>


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<pre> Dennoch gehört die Defensive der Kleeblätter mit ihren bislang 44 Gegentreffern nach wie vor zu den schwächsten der Liga. In der Offensive war bislang vor allem auf Sebastian Freis Verlass. Der Angreifer hat bislang insgesamt elf Tore und eine Vorlage auf seinem Saison-Konto.  <p> Nach dem 0:0 zum Saisonauftakt feierten sie zuletzt drei Siege auf heimischem Rasen, zwei davon ohne ein Gegentor. In der Offensive haben die Hamburger in den ersten Saison-Wochen einige Schwächen offenbart. Bereits viermal blieben sie in dieser noch jungen Spielzeit ohne eigenen Treffer.   <p> In der heimischen SchücoArena sind die Bielefelder allerdings noch sieglos – und damit die einzige Mannschaft der Liga ohne Heimerfolg. Mit gerade einmal fünf Zählern aus sechs Heimspielen stellen sie die schwächste Heimmannschaft der Liga. Das Prunkstück im Spiel des starken Aufsteigers ist die Abwehr. <p>  Dank der hervorragenden Offensive um Simon Terodde sind die Bochumer zwar auch in der Zukunft immer mal wieder für ein Highlight gut; gegen ordentlich in Schuss befindliche Gegner fällt es inzwischen dennoch schwer, mit einem guten Gefühl auf einen Erfolg des VfL zu setzen.  <p> So scheiterten die „Zebras“ gleich mehrmals an Köln-Keeper Timo Horn und der Latte.  </pre>


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<pre> Folglich wird das Team nach unserer Überzeugung nun bereits der erste ernsthafte Gradmesser auf dem direkten Weg auf die Verliererstraße führen — wir gehen in jedem Falle von einer richtig klaren Sache im Grundig Stadion aus.  <p> So richtig kommen die Lauterer derzeit nicht von der Stelle. Zuletzt mussten sich die Pfälzer mit einem 1:1 bei Fortuna Düsseldorf begnügen. So konnten sie von ihren jüngsten acht Auftritten nur einen einzigen gewinnen – 1:0 im letzten Heimspiel gegen die Würzburger Kickers.  <p>  Dabei fällt vor allem die gute Performance in Auswärtsspielen auf. Auf fremden Plätzen sind die Bornheimer noch unbesiegt und holten sieben Punkte in drei Spielen. Andererseits läuft es im eigenen Stadion bisher nicht nach Wunsch. Einem 1:0-Heimsieg gegen St. Pauli stehen drei Niederlagen auf dem eigenen Platz gegenüber. <p>  Nichtsdestotrotz trommelte der Coach seine Mannschaft am Donnerstag erneut fernab des eigentlichen Arbeitsplatzes zusammen. Diesmal jedoch nicht in der Sportschule Kamen-Kaiserau, sondern im fürstenhof Bad Kreuznach, wo sich die Frankfurter schon des Ã–fteren auf wichtige Spiele eingeschworen haben.  <p> Es steht daher zu erwarten, dass sich beide Mannschaften auf ansehnlichem Niveau begegnen und an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen können.  </pre>


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